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... wie es begann
Das Acustische Journal
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Clubgründer Armin Braun

1958 kauft der Hamburger Armin Braun sein erstes Tonbandgerät.
Dem Trend der Zeit folgend, nimmt er natürlich auch Musik vom Radio und von der Schallplatte auf.
Da jedes Kind einen Namen haben muss, nennt er seine kleine Heimstudio-Ecke “Studio Acustica”.

Aber als kreativer Mensch mit vielseitigen Hobbys entdeckt er schon bald, was man noch alles mit Tonbandgerät und Mikrofon anfangen kann.
Dazu trägt auch ein Aufnahmeantrag bei, der der Verpackung des neuerworbenen Tonbandgerätes beilag.Mit diesem Antrag warb der Ring der Tonbandfreunde (RdT) um neue Mitglieder.

So wird Armin schon bald im RdT aktiv und betreut später die Hamburger Sektion. Mit ihren Mitgliedern zusammen entstehen

in diesen frühen Jahren der Tonbandelei erste Hörspiele, vertonte Witze und viele Interviews mit bekannten Persönlichkeiten wie z.B. Jürgen Roland und Friedrich Schütter.
Über das kleine runde Band tritt Armin mit
Tonbanfreunden in aller Welt in Kontakt - auch Hermann Hoffmann und Kurt Felix gehören zu den Partnern.

Der Kreis gleichgesinnter Freunde erreicht bald die Zahl 80 und so beschließt Armin, einen eigenen Tonbandclub mit seinem Studionamen zu gründen.

Im September 1969 erscheint erstmalig ein eigenes Rundbandmagazin unter der Bezeichnung

Das Acustische Journal

Zuerst auf einer 8cm-Spule, später auch und dann nur noch auf Cassette und ab 2000 auch als MD erschien dieses Rundband mit einer bunten Mischung aus Tonbeiträgen der Hörer.

Nach dem Tod von Armin Braun im Jahre 1979 übernahm Gerd von Borstel die Clubleitung und produzierte das Magazin im Sinne des Gründers weiter.
Im Januar 2001 wurde die 250. Ausgabe verschickt!
Mit der 289. Ausgabe im November 2010 wurde der Postversand eingestellt, die Ausgaben 290 - 292 erschienen beim Cooperations-Partner intertape zum Download für die Mitglieder.

Die Ausgabe 292 im Juni 2012 war vorerst das letzte 80minütige Magazin. Seitdem erscheinen Beiträge sporadisch bei Radio Intertape Live

Tonband, Plattenspieler, Mischpult und Mikrofon - fertig war das erste Heimstudio mit Namen
“Studio Acustica”
Wie es heute aussieht ?
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Acustica

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1958 - 1981